64 152 - BR64 - Die Baureihe 64

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64 152

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Allgemein

Ordnungsnummer

64 152

Hersteller

Maschinenfabrik Esslingen

Herstellungsort

Esslingen

Baujahr

1928

Fabriknummer

4193

Indienststellung

13.07.1928 (Bw Augsburg)

Z-Stellung

Dezember 1964 (Bw Friedrichshafen)

Ausmusterung

18.03.1965 (Bw Friedrichshafen) gemäß 

Verfügung BD Stuttgart 21 A M 21 Fau 130.

Zur Verschrottung nach Feldkirchen b. München

am 22.07.1966 abgefahren.

Ordnungsnummern

64 152

21.08.1928 - 18.03.1965

Kesselverzeichnis
13.07.1928 Ma. Esslingen, F.-Nr. 4193/1928, mit Auslieferung
20.03.1952 Krauss-Maffei aus 64 390

01.12.1954

Krauss-Maffei aus 64 445

Beheimatungen


21.08.1928 - 04.10.1932 Bw Augsburg
05.10.1932 - 29.03.1933 Bw Nördlingen

30.03.1933 - 20.03.1940 Bw Rosenheim

21.03.1940 - 09.11.1946 Bw Simbach a. Inn

10.11.1946 - 27.09.1949 Bw München Ost

28.09.1949 - 24.05.1950 Bw Rosenheim

25.05.1950 - 29.05.1950 Bw Freilassing

30.05.1950 - 21.03.1962 Bw Rosenheim

22.03.1962 - 26.05.1962 Bw Aulendorf

27.05.1962 - 18.03.1965 Bw Friedrichshafen

Foto: Werkfoto ©Maschinenfabrik Esslingen

64 152 zeigt sich hier im Jahre 1928 auf einem Werkfoto der Maschinenfabrik Esslingen. Sie zeigt die typischen Merkmale einer Lok in dieser frühen Bauphase. So findet man die Eckventil-Druckausgleicher genauso wieder wie die Nielebock-Knorr-Luftpumpe sowie die Kondensat-Rückgewinnung oben auf dem Wasserkasten, welche teilweise bereits 1933 (z.B. bei 64 357) wieder abgebaut wurde. Der Injektor befindet sich im Auslieferungszustand auf der Lokführerseite und wurde später auf die Heizerseite verlegt. Die Vorlaufachse hat noch kein Schutzblech und die Achslagerschmierung ist ab Werk angebaut. Auch diese wurde später entfernt. Zudem sieht man noch keine Zughakenschmierung an der Pufferbohle. Der Turbo-Generator ist hier noch auf dem Kesselscheitel verbaut und wird später ebenfalls auf die Heizerseite verlegt.
64 152 am 17.08.1966 in Feldkirchen b. München, ©Albert Gieseler

Hier hat die Lok ihre Einsatzzeit bereits hinter sich und steht kurz vor der Zerlegung. Dass der Injektor zwischenzeitlich verlegt worden ist, kann man sehr gut an der Verrohrung der Kessels erkennen. Siehe Näheres auf der Detailseite. Als kleines Detail am Rande kann man an der Nachlaufachse Leichtlaufscheibenräder erkennen.
 
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